Mittwoch, 1. Dezember 2010

TA vom 01.12.2010: Wartburgkreis unter sechs Prozent Arbeitslosenquote

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Wartburgkreis-unter-sechs-Prozent-Arbeitslosenquote-652370777

Kommentare:

  1. Hier die gelöschten, kritischen Kommentare des ursprünglichen Artikels: http://bit.ly/gIfK0r

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  2. 30.11.10 - 23:47
    Online-Redaktion
    @ Thorsten Berger, schöne Zahlen: Die Redaktion begrüßt Ihre rege Diskussion über die Arbeitslosen-Statistik und über das Internet-Angebot. Dazu merken wir an dieser Stelle an, dass die ZGT keine Zahlen in die Welt setzt, sondern über die Zahlen der Bundes- und Landesarbeitsagenturen berichtet - das ist ein Unterschied. Nichtsdestotrotz wäre es schön, wenn Sie Ihre Anregungen zu einer stärkeren redaktionellen Aufarbeitung bitte auch in einem Leserbrief weitergeben könnten: leserbriefe@thueringer-allgemeine.de
    30.11.10 - 21:19
    Thorsten Berger
    @schöne Zahlen: Einverstanden! Warten wir ab bis Donnerstag abend.
    30.11.10 - 20:59
    schöne Zahlen
    @Thorsten Berger, ja das klingt gut. Ich würde der Redaktion aber auch noch eine Chance zum Mitmachen im positiven Sinn geben. Ich würde Vorschlagen wir warten bis Donnerstag.
    30.11.10 - 20:42
    Thorsten Berger
    @schöne Zahlen: das ist eine gute Idee! Jedoch, was den Link zu diesem Artikel anbelangt: andere Mitkommentatoren haben hier schon früher bemerkt, dass die Redaktion Artikel bzw. Überschriften gelegentlich leicht ändert, sodaß diese, als Bookmark abgespeichert, dann nicht mehr auffindbar sind... Vielleicht formulieren wir es so: "Dies ist ein Protestkommentar: Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die ZGT Zahlen in die Welt setzt, die nicht redaktionell hinterfragt werden. Machen Sie sich ein bild davon, indem Sie mittels der Suchfunktion rechts oben nach "Arbeitslosenquote" suchen."
    30.11.10 - 20:26
    schöne Zahlen
    @Thorsten Berger: ja das ist richtig. Eine weitere Möglichkeit wäre, wir formulieren ein oder 2 Protestkommentare immer im gleichen Wortlaut und setzen diese in die Kommentarliste der Topmeldungsseite und verweisen mit einen Link zu diesen hier oder später veröffentlichten Artikeln zu Arbeitslosenzahlen. Der Wortlaut könnte z.B. so lauten: Dies ist ein Protestkommentar: Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die ZGT Zahlen in die Welt setzt, die nicht redaktionell hinterfragt werden. Es wird sich zeigen, ob das funktioniert. Es ist im Prinzip ein konzentrieren von Meinungen. Auch wenn die Topmeldung "Schneehöhe in Kleinschlagmichtot" lautet, die Redaktion wird daran erinnert, wie sie ihre folgenden Berichte über die Arbeitslosenstatistik formuliert oder ob sie doch nur der lange Arm vermeintlicher Mehrheiten ist. Ganz dolle wär¿s natürlich, wenn sich die Redaktion nicht ins Mäuseloch verkriecht und sich daran im positiven Sinne beteiligt.
    30.11.10 - 20:10
    Epigone
    Schön zu sehen das das Volk nicht so leicht alles Nachplappert und sich seiner Rolle bewust wird. Seiner EIGENERKENNTNISS
    30.11.10 - 19:57
    Zornig
    @all - Wie wäre es mit einem kostenlosen Blog? z.B.: http://zgtblog.blogspot.com/ Nur mal als Test... Admin bzw. Autorenrechte können frei vergeben werden. Sollte Interesse bestehen, ich bin morgen wieder verfügbar. Schönen Abend.
    30.11.10 - 19:36
    BlackSpade
    PS: Was diese Kommentarfunktion angeht, die die Bezeichnung an sich nichtmal verdient, kann ich mich Thorsten Berger nur anschließen! Keine Absätze, irgendwelche Fragezeichen auf dem Kopf?! Unfassbar schlecht - verbraten sie damit die jährlich erhöhten Aboeinnahmen, liebe TA?
    30.11.10 - 19:31
    BlackSpade
    Und dann auch noch dieser Artikel auf Seite 1 der TA heute: das in Thüringen erstmals mehr Frauen als in den alten Bundesländern arbeitstätig sind ... ja warum denn wohl? Weil die Männer mit den Thüringer Billiglöhnen (copyright by Dieter Althaus) ihre Familien nicht allein durchfüttern können. Nicht das ich was gegen arbeitstätige Frauen hätte, aber über solche Dinge sollten sie mal nachdenken, bevor sie dem Volk sowas als die gute Nachricht des Tages verkaufen wollen. Aber was will man schon von einem Chefredakteur aus Braunschweig anderes erwarten? Verständnis für die neuen Bundesländer? Fehlanzeige.

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